"Über Musik zu reden ist
wie über Architektur zu tanzen"
(Frank Zappa)
Alt-Neuöttinger-Anzeiger (PNP) zum Konzert im Stadtsaal Neuötting (April 2011)
"...Es war ein Mundartkonzert mit Candlelight-Atmosphäre. Das passt doch nicht zusammen, mag sich da so mancher denken, doch das ist es, was Schee Daneem ausmacht. Ihre Songs sind, jeder für sich, einzigartig. Kein Stück gleicht dem anderen...Man kann die Band auch keiner Stilrichtung zuordnen. Sie lassen sich in keine Schublade schieben, aber irgendwo zwischen Jazz, Blues und Rock sind sie beheimatet...Das Quintett ist perfekt aufeinander abgestimmt und jeder beherrscht sein Instrument virtuos..."
Traunsteiner Tagblatt zum Konzert in der Traunsteiner
Kulturfabrik NUTS (März 2011)
"Auf ihren Instrumenten eine solide Mischung aus Blues, Folk und Rock
hinzukriegen, ist für eine Band, die halbwegs ihr Handwerk versteht, keine große
Kunst. Um sich hervorzuheben, braucht es aber ein wenig mehr. Zum Beispiel Texte
mit Sinn und Tiefgang und einen charismatischen Sänger, der das Publikum für
sich einzunehmen weiß. Die fünf Jazz- und Bluesmusiker aus dem Alz-Inn-
Salzachdelta, die sich "Schee Daneem" nennen, konnten bei ihrem Auftritt mit
alldem aufwarten....Die etwas andere Mundart-Rockformation überzeugte nicht nur
mit Sprachwitz und Spielfreude, sondern auch mit einem ordentlichen Tempo, das
sie mühelos bis zum Ende durchhielt..."
Isar-Loisachbote (Münchner Merkur) zur Mundartnacht im
"Hinterhalt/Geretsried (November 2010)
"Zwei richtig gute Bands standen am Freitag beim letzten MundArt-Konzert des
Jahres im Hinterhalt auf der Bühne: "Schee Daneem" und "Williams Wetsox" gaben
sich die Ehre...
Lässig und unkompliziert kamen Schee Daneem daher und ließen alles, was
gemeinhin als "normal" gilt weit hinter sich... Die fünf Jazz- und Bluesmusiker
aus dem Alz-Inn-Salzachdelta überzeugten mit Sprachwitz, Spiellaune und ihrem
musikalischen Können. Einfach fantastisch war die eigenwillige Interpretation
des "Für Elise" von L. van Beethoven, improvisiert von Pit Holzapfel auf der
E-Gitarre. Fazit: Schön spielen und singen können viele. Aber dabei originell zu
sein - das schaffen nur wenige. Schee Daneem gelingt es - und zwar mit
Leichtigkeit..."
Mühldorfer Anzeiger zum Konzert im Haberkasten/Mühldorf
(November 2010)
"160 Besucher, gute Stimmung: Schee Daneem hatten in den Haberkasten geladen
und begeisterten mit kantigem Sound und humorvollem Inhalt. Frontsänger Dietmar
Forisch machte deutlich, dass sich auch mit bayerischen Texten so manches
kritisch hinterfragen lässt...Rundum ein sehr unterhaltsamer Abend mit vielen
schmunzelnden Gesichtern im Publikum.
Mittelbayerische Zeitung/Bayerwald-Echo zum Konzert in
der Liederbühne Robinson/Runding (Juni 2010)
"...Es ist kein Blues für die Weltschmerztypen und Lebenszweifler. Es ist
der Blues für den an provinzieller Kleinkariertheit zerberstenden Underdog,
gemacht von eben solchen. Schee Daneem aus dem Alz-Inn-Salzachdelta
thematisieren das Gutmenschentum und die spießigen Eidgenossen, sie haben die
Gabe, den Alltag zu durchleuchten. Weil sich ihre Lieder nicht mit Gut und Böse,
schwarz oder weiß beschäftigen, sind sie nicht weniger Blues, aber dafür näher
am Menschen...
An diesem Abend war für jeden etwas dabei und das qualitativ
keineswegs schief oder daneben. Der Name verschleiert das Können dieser Band,
sagt aber exakt, auf was man sich einlässt. Sie sind eben nicht auf Linie, weder
gewöhnlich noch eintönig, sondern schee daneem."
Isar-Loisachbote (Münchner Merkur) zur Mundartnacht im
"Hinterhalt/Geretsried (Oktober 2009)
"...Unfug, vermischt mit dem berühmten Körnchen Wahrheit gab es von der Band
"Schee Daneem". Bandleader "Dietz" Forisch verteilte mit einem fiesen Grinsen im
Gesicht bisweilen gescherte Seitenhiebe... Schließlich gab es am Ende der langen
MundART-Nacht von ihm noch den passenden Kommentar: Er widmete seinen Song "Ällabätsch"
all denjenigen, die nicht in den "Hinterhalt" gekommen waren."
Onlinemagazin "FolkWorld" über die CD "A weng was über
Liebe..." (Ausgabe 39 - 07/2009)
"Seit mehr als sieben Jahren musizieren die
fünf Musiker aus Bayern gemeinsam unter dem Namen Schee Daneem...
Die Songs sind alle im schönsten bayrischen Dialekt gesungen...Da gibt es
„Da drüber soit ma moi redn“ mit großartigem Gitarrespiel zu coolem
Bluesrhythmus oder das jazzige „Graffeloch“ mit Posaune und Mundharmonika.
Mir hat das Album sehr gut gefallen. Die Musiker sind hervorragend und spielen
tolle und abwechslungsreiche Bluesstücke. Die Texte sind, wie es sich beim Blues
gehört, Alltagsgeschichten und erzählen in diesem Fall vor allem von der Liebe
und deren Problemen..."
Passauer Neue Presse (PNP) zum Konzert beim Hafnerwirt in Perlesreut (Mai 2009)
"Wozu abends noch
Fernsehen, wenn in direkter Umgebung so ein Unterhaltungsprogramm geboten
wird?...Vergangenen Samstag überraschte „Schee daneem“ mit hausgemachtem Blues
und bayerischen Texten mit eigener Handschrift. Ungewöhnlich tatsächlich die
Texte, die Geschichten der Band...Ihre besonderen Kennzeichen: unprätentiös,
humorvoll, pointiert...Die augenzwinkernden Seitenhiebe
in der
Zwischenmoderation kamen in jungenhaft-naiver und zugleich
cool-verschlagener Mischung so wohldosiert und -temperiert daher, dass man sich
spätestens dann bewusst wurde, warum die Gruppe sich den Namen gegeben hat, den
sie trägt: Sie sind eben wirklich „daneem“ - und das richtig „schee“!"
Musikalisch war die Darbietung spritzig-funkig-rockig, doch auch zwiefache
Anklänge waren plötzlich zu hören... Bemerkenswert die Posaunen- und
Gitarrensoli sowie die energiegeladenen Harp-Einlagen und angenehmen Walking
Bass-Lines. Hervorragend auch das Schlagzeug...."
Musikmagazin „Bluesnews“ über die CD "A weng was über Liebe..." (Ausgabe 57 / April - Juni 2009)
"Dem eigenen Namen wird Schee Daneem keinesfalls gerecht. Nicht nur musikalisch kann das bayerische Quintett überzeugen, auch die intelligenten und teils mit einem Augenzwinkern vorgetragenen Texte von "A weng was über Liebe..." sind aller Ehren wert. Die kleinen Alltagsgeschichten werden witzig in eine Mischung aus Rock, Blues und Roots verpackt..."
BAYERN 2 - "Kulturwelt" über die CD "A weng was über Liebe..." (März 2009)
"Das ist Schee Daneem, einem - laut Selbstauskunft -
Freundeskreises versierter Jazz- und Bluesmusiker aus dem Alz-Inn-Salzachdelta.
Würziger Stilmix aus Rock,
Roots und Zwiefachen fernab von musikalischen Modetrends; eigenwillige
Formation mit Hang zu kabarettistischen Spontaneinlagen - dem ist nichts mehr
hinzuzufügen!"
Onlinemagazin „Sound & Image“ über die CD "A weng was über Liebe..." (März 2009)
„...Alltagsgeschichten ... werden schnörkellos ins Rockambiente übertragen und erschöpfen sich nicht in platten Banalitäten. Das nennt man dann „sich selbst treu bleiben”. Und wie bei „Schee Daneem” der traditionelle Defiliermarsch mit Gitarre, wah-wah-Pedal und Schlagzeug im Reggae-Walzer-Takt neu definiert wird, zeugt von einer angenehmen Prise Humor. Und auch sonst kann man dieser wohltuend modeströmungsfreien CD so einiges an Sympathie abgewinnen.“
Oberbayerisches Volksblatt (OVB) zur
"Bayernrocknacht" in der Stiftung Attl (2008)
"Schee Daneem spielten in einer fünfköpfigen Besetzung einen breiten Stilmix
aus Rock, Roots und Zwiefachen. Sprachwitz und Spielfreude der Musiker trafen
auf Tanz- und Lebenslust der Bewohner und Besucher, so dass die Stimmung denkbar
gut war..."
Alt-Neuöttinger-Anzeiger (PNP) zum Konzert im
Stadtsaal Neuötting (2008)
"Oft "daneben" und den Leuten aufs Maul geschaut finden sich die täglichen
Ge- und Ungeschicke in den Liedern wieder, die von der Band ungemein virtuos
transportiert werden...Trotz witziger Wahrheit: hier wird nicht nur "blöd dahergeredet", das hat
schon Zündstoff. Diplomatisch ist Dietz Forisch also nicht, was das Publikum aber
erst recht goutiert...Bei den Zuhören trafen Schee Daneem jedenfalls voll ins
Schwarze."
Burghauser-Anzeiger (PNP) zum Konzert im Cabaret des Grauens in Burghausen (2008)
"Die fünf Herren bringen schon mit ihrem Bandnamen alle Saiten zum Schwingen... Drei Stunden lieferten Schee Daneem im Cabaret knackigen Sound ab..."Dietz" Forisch ist der Mittelpunkt dieser Band. Aus seinen Worten spricht die Lust am Formulieren, und gerade im Dialekt findet er wunderschöne, längst verschüttet geglaubte Schätze..."
BAYERN 2 - "Blues Session" über die Downloadsingle "Trans-rap-it" (2008)
"Im Auftrag der Gegenöffentlichkeit und im Dienst der guten Sache agieren SCHEE DANEEM mit ihrem durchaus bluesigen Rap zum Thema Transrapid..."
Salzachkurier - die grenzüberschreitende Zeitung
(2007)
"SCHEE DANEEM - ein Bandname ist Programm...
...Ganz neben den Klischees und Strömungen des Musikmarktes gibt es jedoch
Künstler, die sich selber treu sind und Texte mit Sinn und Tiefgang schreiben.
Dietmar Forisch, der im Jahre 2002 die Band gründete, gehört zu diesen Menschen.
Dabei schließt der Bandname mit ein, dass es auch sehr heiter und humorvoll
werden kann, wenn er mit seinen Kollegen die Bühne betritt...Im Vordergrund
stehen für die Band das euFORISCHE Musizieren, das auf Wurzeln in Blues und Jazz
zurückgreift, und der Spaß an wortwitzigen Texten. Und den hat auch das
Publikum..."
Alt-Neuöttinger-Anzeiger (PNP) zum Konzert im Cabaret
des Grauens in Burghausen (2007)
"Mit einer etwas anderen Version des Bayerischen Defiliermarsches zog Schee
Daneem auf die Bühne des bis auf den letzten Platz gefüllten Cabarets. Sie
begeisterten durch Spielfreude und Sprachwitz und verabschiedeten sich mit einer
schrägen Version des "Tschüß Walzers", einem mahnenden Abgesang auf den Verlust
bayerischer Sprachkultur..."
Alt-Neuöttinger-Anzeiger (PNP) zum Konzert im "El Loquito" in Neuötting
(2007)
"Knapp daneem is a vorbei, "Schee Daneem" is mittendrin. Mittendrin in der
Publikumsgunst zeigte sich die etwas andere Mundart-Rockformation mit ihrer "schee
neem" Modetrends liegenden Musik....
Bayerisch ist schon immer eine Sprache, die punktgenau ins Schwarze trifft, und
dahin treffen auch die hintersinnigen Texte von Schee Daneem...Die fünf Musiker
verpacken ihre Aussagen in Takte zwischen lässigen Blues, Rock und Zwiefachen
und geben als Hommage an den Aufführungsort noch ein paar spanische Klänge
hinzu....Bei der Zugabe für das total begeisterte Publikum dreht sich `s nochmal
rund und dann im Dreivierteltakt - beim "Tschüss-Walzer".
Musikmagazin „Folker“ über die CD "Wo is schee daneem?" (Jan./Feb. 2007)
... Eine dritte Männerband benimmt sich SCHEE DANEEM und klingt auch so. Salzach, Inn und Alz bilden wie der Mississippi ein Delta, aus dem die sieben Herren sprudelnden Dialekt und Spiellaune abpumpen. Hier macht man Schluss per SMS, ist „mega-gaga“ im Hirn und geht auf den Handyweitwurfcontest....
BAYERN 1 - "Tradimix"(2006)
Ja, es ist erstaunlich, wie viele Sänger sich über unser Hi-Tec-Leben äußern. Und komischerweise geht das sehr gut im Dialekt. Ein ganz brandneues Beispiel: SCHEE DANEEM aus Burghausen beschreiben eine ganz normale Familiensituation: Der Bubi, der ist zappelig und scheucht das Sonnenlicht, wie der Teufel das Weihwasser, weil es in den Bildschirm scheint und er nichts mehr sieht ("Chaos im Gehirn")...SCHEE DANEEM: ein bluesiger Aufschrei gegen allgegenwärtige Kommunikationsmittel!"
Chamer Zeitung über das 3. Waldmünchner MundArt-Festival 2006
Das dritte Waldmünchner MundArt-Festival 2006 war so, wie die Veranstalter es sich gewünscht hatten: traumhaftes Wetter, weit über 2500 Besucher und acht der besten Mundartgruppen, die in Bayern zur Zeit in der Szene bekannt sind...SCHEE DANEEM lagen mit ihrem Repertoire genau richtig. Sie heizten den Zuhörern tüchtig ein, so dass sich einige zu später Stunde auch noch zum Tanzen animieren ließen...
BAYERN 2 - "Blues Session" (2004)
"... Schee Daneem, eine Band, die u.a. aus der legendären
Muehldorfer Gruppe "Schnabufugl" hervor
gegangen ist...Und endlich hat es auch bei ihnen zu einem Album gelangt,
das nicht bloß in meinen Ohren wohl gelungen klingt. Sein Titel "A schtinknormala Dog..." trifft den Inhalt genau: Skizzen aus dem alltaeglichen
Medien-Wahnsinn und aus der wahnsinnigen Wirklichkeit."
BAYERN 2 - "Zündfunk-Nachtmix"(2004)
"SCHEE DANEEM" – die Band aus Burghausen. Ihre Texte: ohne ein Wort zu viel. Dasselbe gilt für die Musik. Minimal Blues könnte man sagen...Alltagsthemen und Alltagsmusik, und das Ganze liebevoll und völlig unprätentiös präsentiert auf ihrer neuen CD „A schtinknormala Dog...“. Dazu auf der CD verteilt: Die Zwiefachen; hier müssen sie auf Nasenflöten oder so etwas Ähnlichem gespielt haben."
BAYERN 2 - "Nachtsession" (2004)
"GEMA-Mann", ein nettes
Spottliedchen auf die "Gesellschaft für musikalische Aufführungsrechte"......... Intoniert wurde es von
SCHEE DANEEM...Zum Glück gibt
es noch Bands wie diese, die solide unterhalten, ohne in bierdimpfelige
Peinlichkeit abzugleiten..."
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Burghauser Anzeiger
(PNP) über die CD "A schtinknormala
Dog..."(2004) DEUTSCHLANDFUNK - "Tonkost" (2004) "Rhythm & Blues ist die Grundlage für die bayerische Band SCHEE DANEEM ... "A schtinknormala Dog..." heißt die Debüt - CD, eingespielt ohne viel Schnickschnack in der Malerwerkstatt des Schlagzeugers Hans Radlmaier......Die Texte, verfasst von Sänger und Gitarrist `Dietz` Forisch, überzeugen, wie bei "Ned a Jeda"......." Kultur- und Freizeitmagazin "AKTIV" über die CD "A schtinknormala Dog..."(2003) ".... Vom Blues bis zum Zwiefachen wird alles auf sehr eigenwillige Art interpretiert. Überraschend und nie eintönig, Schee Daneem eben. Fast eine Stunde abwechslungsreiche Musik, gespickt mit lustigen, satirischen und teils selbstironischen Texten. Was will man mehr...ein durchwegs gelungenes Debütalbum." Passauer Neue Presse (PNP) zum Konzert beim Hafnerwirt in Perlesreut (2003) Schlag auf Schlag heizten SCHEE DANEEM ihrem Publikum mit fetzigem Blues und Funk samt rasanten, messerscharfen Texten ein: ...Selbst der Tontechniker mischte mit und trommelte mit „Jeansy“ Radlmaier um die Wette. Selbstgebastelt, verquer und bayerisch-schräg waren die Texte des Bandleaders mit Schumi-Käppi. „Der Schumi hat den Papst geküsst“ hieß es dann auch im Song über den Rennfahrer „Kinn-Laden“. Herzzerreißend war der "Sandsack-Dealer-Blues"...“SCHEE DANEEM“ ist eine im Blues verwurzelte Formation, die Gaudi macht, aber auch hintergründig ist... |
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